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DIE SCHWEIZER NATIONALELF UNTERWEGS IN AFRIKA
1983 spielte die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft erstmals auf afrikanischem Boden - ohne Erfolg. Dafür waren nicht nur die heissen Temperaturen auf dem «Bananenacker» (so der «Blick») verantwortlich, sondern auch eine Unterschätzung des afrikanischen Fussballs. Eine Reise mit der Schweizer Nationalmannschaft auf einem denkwürdigen Trip mitten in die afrikanische Fussballrealität.
Freitag, 28. Mai in der Passage2 auf DRS2 www.drs2.ch
MIT EINEM DRITTEL LEBEN
Längerfristig, und daran führt kein Weg vorbei, müssen wir unseren Energiekonsum massiv senken; die 2000-Watt-Gesellschaft muss Realität werden. Das ist technisch möglich, wie viele innovative, junge Unternehmen zeigen - das geht auch ökonomisch, hat die ETH Zürich in einer Studie ganz klar aufgezeigt. Christoph Keller führt in seiner Reportage an ungewohnte Orte, an denen heute schon an der Gesellschaft von morgen gearbeitet wird, und er fühlt Professor Lucas Bretschger von der ETH Zürich auf den Zahn.
Freitag, 19.3.2010, 20.00-21.00 Uhr, Sonntag 21.3.2010, 15-15 Uhr DRS 2
www.drs2.ch
ALAMOR DREI TAGE AUF SPANISCH ERSCHIENEN
Alamor drei Tage, 2007 im Limmat Verlag, erscheint unter dem Titel «ALAMOR TRES DIAS» im Verlag MESA REDONDA IN LIMA, PERU, in der Übersetzung von Barbara Wicki.
Der Newsletter des Schweizer Buchhandels, 2/2009, schreibt dazu: «Der 2007 im Limmat Verlag erschienene Roman «Alamor. Drei Tage» des in Basel lebenden Autors Christoph Keller ist rechtzeitig vor Weihnachten in Peru beim Verlag Mesa Redonda auf Spanisch erschienen: «Alamor tres días» heisst er im spanischen Idiom, umfasst 300 Seiten und kostet 45 Soles. «Drei Tage, sie sind vielleicht nur eine Lücke im Ablauf der tumultuösen peruanischen Revolution. Aber möglicherweise waren sie die einzigen glücklichen Tage im Leben der 'Señora' Kaltbrunner. Hat sie es tatsächlich geschafft, sich einm al abzusetzen aus ihrem zermürbenden Dasein zwischen aufmüpfigen Hausangestellten und immer gleichen Cocktailpartys?» So die Frage auf der Homepage des Limmatverlags, allwo man sich über den Export helvetischer Literatur quer über den Atlantik besonders freut. Und darauf verweist, dass man die Antwort getrost in der Lektüre finden wird. Felicitaciones.»
http://catalogomesaredonda.blogspot.com
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